UX-Design oder einfach überzeugende User Interfaces entwickeln

Erfahren Sie, wie Sie mit User Experience Design, kurz UX-Design, bessere User Interfaces entwickeln! Dabei skizzieren wir zunächst die Historie der User Interfaces bis heute, klären Grundbegriffe wie UI-Design, User-Experience und UX-Strategie. Zu guter Letzt erhalten Sie eine Schritt für Schritt Anleitung wie Sie gute User Interfaces entwicklen und erklären und welches Zeitinvest Sie planen sollten. 

Die Geschichte der Benutzeroberflächen. Willkommen im Zeitalter der UX Strategie!

Wie war das früher mit den User Interfaces? Anforderungen an User Interfaces (UIs) und die Art, wie sie entwickelt werden, hat sich in den vergangen Jahren signifikant verändert. Kurz gesagt: wir haben uns von völlig überladenen UIs zu simplen und selbsterklärenden UIs weiterentwickelt. Der Hintergrund dafür ist die Veränderung vom produkt- zum nutzerzentrierten Modell. 

Heute steht der Mensch als Anwender im Zentrum. Dabei gilt, nicht der Mensch muss mit der Benutzeroberfläche „irgendwie klarkommen“, sondern das Produkt muss dem Benutzer zweckdienlich sein. Der Nutzer muss Bedürfnisse, Anforderungen und seine Aufgaben und Ziele erreichen. Die Arbeit muss im besten Fall einfach von der Hand gehen und Spaß machen. Aber: warum eigentlich sind User Interfaces so wichtig? 

Benutzeroberflächen sind einerseits das erste sichtbare, aber auch das entscheidende Produktmerkmal, weil sie maßgeblich zur User Experience (UX) und Zufriedenheit beitragen. 

So gehören User Interfaces  heute zu den entscheidenden Faktoren, wenn Softwarelösungen, Produkte oder Steuerungselemente (Displays) bewertet werden. Die Qualität ist häufig auschlaggebend, ob Produkte gekauft werden. Wie Sie wissen: es gibt keine 2. Chance für den 1. Eindruck. Sie kennen es vielleicht, wenn Sie mal am Fahrkartenutomat partout nicht das passende Ticket gefunden haben und in Schweiß ausgebrochen sind. Mit Mühe erwischten Sie noch die Bahn. Dieses negative Gefühl im Zusammenhang mit dem Fahrkartenkauf wird sich manifestieren.

Und das gilt heute für jede Benutzeroberfläche egal ob Fahrkartenautomat, Smartphone App, Baumaschinen, Werkzeugmaschinen oder gar die neueste KI Applikation! Den Nutzerfokus einzubeziehen und dem Nutzer eine positive Erfahrung mit dem Produkt zu beiten ist branchenunabhängig. Das ist jedenfalls unsere Meinung!

Zudem erwarten heute Nutzer der Generation Y und Z eine dem Smart-Phone oder Tablet ähnlichen Benutzerfrundlichkeit - auch im B2B Bereich und dessen Anwendungen. Stellen Sie sich diesem Anspruch, dass all Ihre Software oder Hardware Produkte genauso wie z.B. ein Smartphone oder ein Tablet benutzt werden können. Ihre Kunden und Anwender werden es Ihnen zurückzahlen, wenn sie mehr Spaß bei der Arbeit mit attraktiven und intuitiv gestalteten UIs haben. 

Denken Sie Benutzeroberflächen neu und entwicklen Sie radikal nutzerzentriert.

Die zeitliche Entwicklung der User Interfaces früher und heute

Diese nutzerzentrierte Sicht wird den Entwicklungsprozess verändern. Dafür braucht es neue Prozesse, die die Nutzerperspektive in den Fokus stellen. Vor einigen Jahren kamen nutzerzentrierte Prozesse auf, die die Entwicklung neuer Produkte verbesserten.

Heute ist es so: immer mehr Unternehmen erkennen, dass Nutzerzentriertheit dem gesamten Unternehmen helfen kann.

UX Research first! Schaffen Sie eine Entscheidungsgrundlage

Aber warum sollte nutzerzentriertes Denken in die Unternehmensstrategie einfließen? Ganz klar – weil es eine wissenschaftliche Grundlage für Entscheidungen in der gesamten Organisation ist! Brauchen wir einen neuen Mitarbeiter? Brauchen wir ein neues Tool für unsere Kundenprozesse? Entwickeln wir unsere Software mit den und den Features? All diese Fragen lassen sich damit beantworten, indem Sie Daten und Informationen einholen, betroffene Personen befragen, den Rückmeldungsprozess (Feedback) systematisieren um so  alternative Lösungen zu testen.  Bleibt festzuhalten: UX-Design ist nichts anderes als diesen Kreislauf aus Nutzerforschung, prototypischen Lösungen, Testen, Daten erheben so oft wie nötig zu wiederholen.

So sind wir aus unserer Sicht im UX Strategie Zeitalter angelangt. Nicht nur Apps, Softwarelösungen, Steuerungen usw. sollten sich an Nutzerbedürfnissen ausrichten, sondern auch interne und kundenorientierte Prozesse. Unser Appell: Verankern Sie dieses Mindeset in Ihrem Unternehmen. Sie werden sehr schnell positive Rückmeldungen Ihrer Kundeschaft und Ihrer Kolleginnen und Kollegen dazu erhalten.   

Was ist UX und UI und welchen Nutzen haben Sie davon?

Wir haben bereits einige Vorteile von UX Design angerissen, um es prägnant zusammenzufassen:

  1. 1Der Entwicklungsprozess für User Interfaces verschlankt sich und Sie sparen immense Kosten. Sie standardiesieren gewisse Abläufe und entwickeln ein Design-System, das Ihre Arbeit enorm erleichtert
  2. 2Sie entwicklen Produkte und Features, die wirklich gebraucht werden
  3. 3Sie haben eine wissenschaftliche Grundlage für Entscheidungen aller Art
  4. 4Kunden haben Spaß an Ihrem Produkt und empfehlen es weiter
  5. 5Ihr Produkt wird vermehrt gekauft, wenn es die beste User Experience auf dem Markt bietet

Wir setzen nicht voraus, dass Sie alles über nutzerzentrierte Produktentwicklung wissen. Jede Organisation ist auf einem anderen UX Level! Darum möchten wir Sie mit ein paar Grundbegriffe vertraut machen – Sie wissen schon: die, die uns am Herzen am liegen!

UI Design: Warum wir aufstöhnen wenn wir mit schlechten UIs arbeiten müssen

Sie kennen das: Sie empfinden User Interfaces (UIs) als schlecht, weil Sie sich nicht zurechtfinden, das Produkt kaum bedienen können und Sie zu lange brauchen, um die Benutzeroberfläche (UI) zu verstehen. Die Folge: es macht Ihnen wenig Freude mit dem Produkt zu arbeiten und sie bewerten Ihre Erfahrung mit dem Produkt als negativ. Die Usability, also die Benutzbarkeit scheitert. Unbenutzbare Produke sind die Folge nicht berücksichtigter Nutzerbedürfnisse. Ein nutzerzentrierter Prozess, der das verhindert, wäre  UX-Design

Verwechslen Sie bitte diese beiden Begriffe nicht: UX-Design und UI-Design, denn das sind  vollkommen verschiedene Dinge! So ist das UI Design ein Teilprozess des UX-Designs

Bei UI Design  werden grafische Komponenten und Elemente, wie Buttons, Anordnung der Navigation kreiert. Da es das erste Element ist, welches der Anwender wahrnimmt sprechen wir dem UI eine so exponierte Rolle zu. Aber Sie werden sich fragen, wie Sie dazu kommen und was benötigt wird um bspw. eine gute Navigation anzuordnen oder attraktive Buttons zu gestalten. Dafür gibt es den UX-Design Prozess: Mit Hilfe verschiedenener UX-Design Methoden definieren UX-Designer Interaktionen zwischen Mensch und Maschine und gestalten Modelle für User Interfaces.

Was ist UX und UI Design?

UX-Design: Die einzige Art wirklich gute User Interfaces zu entwicklen

User Experience Design ist eine recht neue Disziplin in der Produktentwicklung. Dabei steht die User Experience (Anwendererfahrung), der Benutzer und seine Anforderungen im Fokus des Interesses sowie der Produktentwicklung. So spricht man auch  von User-Centered Design. Bei einem UX-Design Prozess kombiniert man verschiedene Tools aus der nutzer-zentrierten Produktentwicklung, zum Beispiel:

Ihr Nutzen: Sie lernen Benutzer sowie deren Bedürfnisse kennen. Darauf basierend entwickeln Sie Prototypen und  testen, testen, testen. Im Fokus: maximales Wissen erhalten, Verschwendung von Ressourcen, wie Entwicklungskapazitäten minimieren und maximale User Experience erreichen. Sie sehen, dass UX-Design Feldstudien-basiert ist. Es ist eine lohnenswerte, empirische und wissenschaftliche Art, Produkte neu zu gestalten und zu entwickeln, weil Sie sich auf validierte Ergebnisse stützen. 

Was macht eine gute User Experience aus?

Haben Sie die folgende Ausrede schon mal gehört: „Unser Produkt ist schwer zu bedienen, weil es so kompliziert ist“? Dann stellt sich zwangsläufig die Frage: Kann denn das User Interface  dazu beitragen, dass das Produkt weniger kompliziert ist?

Genau hier liegt die Kunst einfach überzeugender User Interfaces. Sie entstehen nur durch den Anspruch, Kunden die beste User Experience zu bieten. Eine gute User Experience fängt für den Nutzer nicht mit dem Gedanken an: „Dieses Produkt ist ja kompliziert“ sondern „Wow! Dieses Produkt hilft mir, meine Aufgabe strukturiert und ohne dass ich groß nachdenken muss, zu lösen. Das User Interface leitet mich und es weiß, was ich will“.

Gute User Experience bleibt oft unsichtbar – es sei denn, sie fehlt!

Die Basis für eine gute User Experience sind hohe Ziele. Geben Sie Sie sich nicht mit einer holprigen User Experience zufrieden. So werden werden Sie schnell feststellen, dass Ihre Kunden und Anwender lieber mit Ihren Produkten und Lösugne arbeiten als mit der Ihrer Konkurrenten . 

Und wo fangen wir an? Methodik für einfach überzeugende User Interfaces

Eines vorweg – Es ist noch kein  (UX) Profi  vom Himmel gefallen. Wir  glauben: UX ist erlernbar und vermittelbar. Sie müssen kein UX-Designer sein, kein Interaction Design studiert haben oder das 10. agile Coaching durchlaufen. Als erstes benötigen Sie das Vertrauen, dass Benutzer Ihnen wertvolle Informationen darüber geben, wie Ihre Produkte aussehen sollen. Stellen Sie den Nutzer in den Mittelpunkt Ihrer Anwendung. Auch wenn es schwer fällt, gewöhnen Sie sich an dieses Bild! Je komplexer Ihr Produkt ist, umso wichtiger ist es, sich mit User Experience auseinandersetzen.  Bleibt Ihnen noch zu sagen – gerne geben wir Ihnen mit unserem UX-Design Workshop Hilfe zur Selbsthilfe!

Behalten Sie stets den wissenschaftlichen Hintergrund im Hinterkopf!

Nutzen Sie die Zeit, um sich klar zu werden, welche Prozesse Sie brauchen und auch welche Möglichkeiten es gibt, nutzerzentriert zu arbeiten. Dafür lohnt es sich, wissenschaftliche Hilfswerkzeuge wie die ISO 9241 Norm unter die Lupe zu nehmen. Hier erhalten Sie  Konventionen zur Entwicklung von User Interfaces. Diese wurden über die Jahre wissenschaftlich gesammelt und in der internationalen ISO Norm verankert. Es lohnt sich, sich mit dem Teil der Norm „Entwicklung interaktiver Muster“ zu beschäftigen. Ihr Vorteil: Sollten Sie nicht weiterwissen, wie Sie vorgehen sollen, egal ob von Prozesseite oder wenn Sie eine bestimmte Interaktion abbilden möchten: Erfinden Sie das Rad nicht neu, denn es gibt genormte Muster die Ihnen helfen werden.

Hier ein kurze methodische Anleitung für nutzerzentrierte User Interfaces 

  1. 1Entwickeln Sie eine UX Strategie
  2. 2Erfüllen Sie die Bedürfnisse der Anwender
  3. 3Verbündete holen und Return on Investment kommunizieren
  4. 4Evaluate, Test, Innovate – seien Sie auch mal unkonventionell
  5. 5Investieren Sie Zeit in Wissen und die richtigen Prozesse

1. Entwickeln Sie eine UX Strategie

Betrachten Sie das Thema User Interfaces Entwicklung strategisch! Stellen Sie die Frage: was muss passieren, damit wir nutzerzentriert arbeiten und gute Produkte und User Interfaces entwickeln? Brauchen Sie eine klare Struktur in der Entwicklung? Brauchen Sie ein gemeinsames Mindset? Bedarf es  bestimmter Skills im Team, die noch nicht vorhanden sind? Brauchen Sie ein Design-System, das eine Kommunikationsgrundlage schafft? Oder brauchen Sie überzeugende  Argumente für Ihre Stakeholder, um in UX Strategie, UX-Design und gute User Interfaces investieren zu können?  Sie sehen: Um UX-Design zu nutzen, werden Sie nicht umhinkommen sich Gedanken machen, wie Sie Ihr Team strategisch dafür positionieren.

2. Erfüllen Sie die Bedürfnisse Ihrer Nutzer

Sammeln Sie Informationen und Daten über die Nutzung Ihrer Anwendungen. Am besten bevor Sie anfangen das Produkt zu entwickeln oder zu optimieren: finden Sie heraus, was das Problem Ihrer Nutzer ist, was sie wollen, erwarten, bereit wären auszuprobieren usw. Je mehr Informationen Sie erhalten, desto einfacher können Sie Features entwickeln, die eine hohe Relevanz haben und den Anwendern großen Nutzen geben. 

Dazu  5 Fragen, um Ihre Anwender richtig zu verstehen:

  1. 1Welche Aufgaben führen die Anwender regelmäßig damit durch?
  2. 2Was bereitet ihnen aktuell – dabei Sorgen?
  3. 3Was möchten Sie (mit Ihren UX-Designern) erreichen?
  4. 4Was könnte den Anwendern missfallen?
  5. 5Ideen – Nachfrage – Wie könnte man diese Sorgen nach lösen?

3. Collaborate & Communicate

Nutzerzentriertheit allein stemmen ist schwer. Holen Sie sich KollegInnen ins Boot, die Sie unterstützen. Beziehen Sie Meinungen und Abteilungen ein, fragen Sie Bekannte, ob sie Ihnen aus Nutzersicht Feedback geben können. Vertrauen Sie dabei auf folgende These:  „Nutzerzentriertheit im Unternehmen hat einen hohen Return on Investment (ROI)“: Gut gestaltetete User interfaces und eine hohe User Experience Ihrer Produkte fördern den Verkauf, verbessern die Zufriedenheit und die Weiterempfehlung und schonen Ressourcen bei Support und Wartung. Werden Sie nicht müde, diese Vorteile an Kunden, Anwender und Kollegen zu kommunizieren. Das wird Ihnen helfen Ihre Vision mit Kollegen, Kunden und Partnern zu verfolgen.

4. Evaluate, Test, Innovate – es ist ein Prozess

Probieren Sie die gewählten Lösungen prototypisch aus. Auch wenn Lösungen noch so verrückt oder unkonventionell klingen mögen. User Interfaces- (UIs) sollten kein Einheitsbrei sein. Seien Sie der Vorreiter für gute UIs in Ihrer Branche. Machen Sie gute User Experience zu Ihrem Markenzeichen und Ihrer Vorzeigeinnovation. Denken Sie Ihr User Interface neu und scheuen Sie sich nicht alles anders zu machen oder es zumindest auszuprobieren. Starten Sie nicht gleich die Implementierung, sondern testen Sie ausgiebig Ihre Ideen, bleiben Sie dabei offen und testen Sie viele verschiedene Ideen, egal von wem sie kommen. Verschaffen Sie allen eine Stimme, die im Produktentwicklungsprozess Ihre Erfahrung und Expertise einbringen können. So schaffen Sie wirkliche Innovationen.

5. Gute Interfaces benötigen Zeit und gute Prozesse.

Nehmen Sie sich Zeit, definieren Sie Prozesse oder passen Sie bestehende an. Das Wichtigste dabei: Verfolgen Sie  Ihre Vision von guten User Interfaces. Stellen Sie sich auch darauf ein: Sie machen UX Interviews, erhalten aber keine brauchbaren Rückmeldungen. Dann raten wir zum  „Shadowing“ überzugehen (den Nutzer in seiner gewohnten Umgebung mit dem Produkt begleiten). Testen Sie verschiedene UX Methoden und evaluieren Sie den Outcome. Nichts ist in Stein gemeißelt. Lassen Sie sich die Freiheit, einige Methodde auszuprobieren um iterativ die passenden Prozesse zu entwickeln.

Behalten Sie die (Design)-Artefakte aus jeder Iteration. Visualisieren Sie, wie weit Sie gekommen sind und teilen Sie das mit dem Team. Erfolge zu feiern gehört bei uns ebenfalls zum UX Prozesse!

Schätzung der Desinzeit für ein gutes User Interface

Sie werden sich nun sicher fragen – alles schön und gut, aber wie lange braucht es bzw. welche Aufwendungen muss ich für die Entwicklugn einfach überzeugender User Interfaces einkalkulieren? Dazu möchten wir Ihnen hier kurz darstellen, wie lange man für ein gutes UX-Design bei einer ersten Iteration rechnen sollte. Denken Sie bite immer daran – die Zeit die Sie für die Entwicklung einplanen hängt unmittelbar davon ab, wie wichtig Ihnen das Projekt bzw. das Produkt ist. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr User Interface neu zu überdenken und mit UX-Design weiterzuentwickeln oder ein komplett neues User Interface zu gestalten, sollten Sie ca. 80 Stunden einplanen, um zu einer ersten Iteration zu kommen. Natürlich ist das auch ein Mittelwert, der vom Umfang der Applikation abhängt.

Nachfolgend erhalten Sie einige Durchschnittszeiten aus den von uns durchgeführten Projekten

  • 7 Stunden – Workshop-Scope und Synthese 

  • 3 Stunden Ideation

  • 10 Stunden – Konzeptwicklung und User Feedback Planung

  • 20 User Feedback einholen

  • 20 Stunden Prototyping

  • 20 Stunden Validierung

Wissenswerte Studien und Artikel

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UX Design und Software Engineering

UX-Design mit interfacewerk

Ich hoffe es ist uns gelungen, Ihnen Nützliches und Wissenswertes zum Thema UX Design und Co. zu vermitteln. Sie sind  überzeugt, dass UX-Design auch Ihnen viele Dinge abnimmt und erleichtert? Wir glauben an einfach überzeugende User interfaces und deren Nutzen für Anwender und Hersteller. Dabei schreiben wir nicht nur -  wir reden auch – Klartext! Vereinbaren Sie ein Gespräch mit uns – Sie schildern uns Ihre Herausforderung, wir zeigen Ihnen, wie UX-Design Ihnen dabei helfen wird. Wir decken die Schwächen in der User Experience Ihrer Produkte auf und zeigen Ihnen Wege, diese zu lösen. 

Ihr  Nutzen – Sie erhalten von uns

  1. 1Wesentliches und Wissenswertes zum UX-Design, konkrete Handlungs- Projekt-, und Budgetempfehlungen
  2. 2Einen Leitfaden: mit Handlungsempfehlung, Wie Sie UX-Design und Prozesse in Ihrem Unternehmen verankern können
  3. 3Unser Versprechen – Fachkompetenz aus über 100 Projekten, Transparenz, Vertrauen und Kommunikation auf Augenhöhe

Sebastian Ullherr

Geschäftsführer

Möchten Sie ein digitales Produkt entwicklen? Stehen Sie noch am Anfang und haben eine vage Vorstellung wie Ihre App/Plattform/Software/Tool aussehen soll? Oder möchten Sie einer bestehenden Software eine bessere User Experience geben? Teilen Sie Ihre Challenge mit uns!